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23. März 2017

Wachstumsmotor Adlershof: Überdurchschnittliches Wachstum setzt sich fort

Das überdurchschnittliche Wachstum des Hochtechnologiestandortes Berlin Adlershof setzte sich 2016 auf eindrucksvolle Weise fort. Ende 2016 waren 1.041 Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen angesiedelt, in denen 16.778 Menschen arbeiteten. Hinzu kamen rund 6.700 Studenten und über 873 Auszubildende. Alle Fakten zu den Umsatzentwicklungen der ansässigen Unternehmen, Neuansiedlungen und Investitionen sowie zum Engagement der Humboldt-Universität mit ihren sechs Fakultäten und den außeruniversitären Forschungseinrichten finden Sie hier.

21. März 2017

Zwei IGAFA-Mitgliedsinstitute bieten weltweit führendes Umfeld für Laserforschung

Im Rahmen des BMBF-Projekts EQuiLa – Erforschung und Qualifizierung innovativer Lasermaterialien und -kristalle – entsteht derzeit am IKZ das Zentrum für Lasermaterialien-Kristalle. Am ZLM-K werden künftig bereits am IKZ vorhandene wie auch neue Messplätze genutzt, um Seltenerd- und Übergangsmetall-dotierte oxidische und fluoridische Kristalle strukturell und spektroskopisch in Hinblick auf ihre Eignung für den Laserbetrieb zu charakterisieren. Für die Durchführung einfacher Laserexperimente soll dabei u. a. auf Diodenlaser vom Projektpartner FBH zurückgegriffen werden, wo im Rahmen von EQuiLa das Zentrum für Lasermaterialien-Halbleiter (ZLM-H) etabliert wird. Auf diese Weise entsteht ein weltweit führendes Forschungsumfeld, in welchem Laser-Demonstratoren unter Verwendung von am Standort hergestellten Verstärkermedien und Pumpquellen aufgebaut werden können.

Dr. Christian Kränkel hat am 13.03.2017 die Leitung des ZLM übernommen. Nach Physikstudium und Doktorarbeit in der Arbeitsgruppe von Prof. Günter Huber am Institut für Laser-Physik (ILP) der Universität Hamburg verbrachte er zwei Jahre als Postdoc bei Prof. Ursula Keller an der ETH Zürich. 2010 zog es ihn als Nachwuchsgruppenleiter zurück ans ILP, wo er im Februar 2017 sein Habilitationsverfahren erfolgreich abschloss.

Weitere Informationen:

Leibniz-Institut für Kristallzüchtung IKZ
Max-Born-Str. 2, -12489 Berlin
Telefon: +49 30 6392-3001
Fax: +49 30 6392-3003
E-Mail:
cryst@ikz-berlin.de

www.ikz-berlin.de

03. März 2017

Neuauflage und Aufruf: Adlershofer Köpfe

Die Publikation »Adlershofer Köpfe« präsentiert seit 2011 die Menschen, die hinter dem wissenschaftlichen Erfolg Adlershofs stehen. In Kurzporträts stellen wir leitende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der  außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Professorinnen und Professoren der Humboldt-Universität zu Berlin und junge Forscherinnen und Forscher mit ihren Projekten und Forschungsschwerpunkten vor.

2017 wird die Präsentation der »Adlershofer Köpfe« überarbeitet und hier auf der Website veröffentlicht. Über wen möchten Sie gerne mehr erfahren? Wenn Sie Vorschläge haben, welche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Sie in den »Adlershofer Köpfen« vertreten sehen möchten, wenden Sie sich gerne an uns!

 

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01. März 2017

Eingeschränkte Öffnungszeiten am 17.03.2017

Bitte beachten Sie, dass das Wissenschaftsbüro der IGAFA am  17. März 2017 von 09:00 – 14:00 Uhr geöffnet hat. danken für Ihr Verständnis und stehen Ihnen an den anderen Tagen zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.

 

 

28. Februar 2017

Neuauflage: Who’s Who der Wissenschaftsmetropole Berlin

Das „Whoʼs Who der Wissenschaftsmetropole Berlin“ versammelt 300 der wichtigsten Köpfe der Berliner Wissenschaftslandschaft, führt 84 Forschungsinstitute auf und benennt Netzwerke, Transferstellen und Hauptstadtbüros. Es wendet sich an all jene, die eine geeignete Ansprechpartnerin oder einen geeigneten Ansprechpartner in der Wissenschaft suchen, also an Akteurinnen und Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden, an Medien sowie an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Suche nach Kooperation. Zudem ermöglicht es allen Interessierten einen schnellen Überblick über die Berliner Wissenschaftslandschaft.

Herausgeber und Initiator des „Whoʼs Who“ ist Prof. Dr. Ingolf Hertel, Ehrenvorsitzender der IGAFA und Staatssekretär a. D. Das „Whoʼs Who“ wird bei der Deutschen Informationsbörse (DIB Verlag) verlegt (ISBN: 978-3-933100-24-5) und ist online über die Website von Berlin Sciences verfügbar. Im Jahr 2017 wird das „Whoʼs Who“ zum dritten Mal neu aufgelegt. Auch diesmal ist die IGAFA an der Redaktion der Publikation maßgeblich beteiligt.

Die Auswahl der Wissenschaftler/-innen wird 2017 durch ein Kuratorium übernommen, dem folgende Personen angehören (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Prof. Jutta Allmendinger Ph.D.,
    Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB)
  • Prof. Dr. Peter-André Alt,
    Präsident der Freien Universität Berlin
  • Prof. Dr. Karl Max Einhäupl,
    Vorstandsvorsitzender der Charité – Universitätsmedizin Berlin
  • Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Martin Grötschel,
    Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
  • Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner,
    Präsident der Leibniz-Gemeinschaft
  • Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst,
    Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Prof. Dr. Jürgen Mlynek,
    Ehem. Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft
  • Prof. Dr. Ulrich Panne,
    Präsident der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
  • Prof. Dr. Christian Thomsen,
    Präsident der Technischen Universität Berlin
16. Februar 2017

Dr. Franziska Fischer gewinnt den Dissertationspreis Adlershof für 2016

Am 15.02.2017 verliehen die Humboldt-Universität, die IGAFA und die WISTA-MANAGEMENT GMBH zum 15. Mal den mit 3.000 Euro dotierten Dissertationspreis Adlershof für 2016. Von den elf eingereichten Arbeiten nominierte die Jury Frau Dr. Franziska Fischer, Frau Dr. Ulrike Maaß und Herrn Dr. Florian Tschorsch. Die Doktoranden stellten ihre Dissertationen zu diesen hochaktuellen Themen vor: „Geschüttelt, nicht gerührt – Chemie in der Kugelmühle“, „Der Narzisst in uns“ und „Wie ich Tor zuerst torpediert und dann renoviert habe“. Die zahlreichen Gäste und die Jury erlebten drei spannende und unterhaltsame Vorträge auf hohem Niveau. Alle Beiträge waren „close to perfect“ – wie es der Moderator, Hardy Schmitz, formulierte. Das Rennen machte die Nachwuchswissenschaftlerin Dr. Franziska Fischer, die auf eine hohe Innovationskraft ihrer Forschungsergebnisse hofft.

Dissertationspreis 2017-015Dissertationspreis 2017-001

Dissertationspreis 2017-014

 

16. Januar 2017

Dissertationspreis: Nominierte und Programm

Die Jury hat aus den elf eingereichten Dissertationen folgende Wissenschaftler/innen ausgewählt:

  • Dr. Franziska Fischer
  • Dr. Ulrike Maaß
  • Dr. Florian Tschorsch.

Am 15.02.2017 haben diese Kandidaten die Chance, das Thema ihrer Arbeit gut verständlich und eloquent dem Publikum und der Jury in 15 Minuten vorzustellen. Wem dies am besten gelingt, gewinnt den mit 3.000 € dotierten Preis. Das Preisgeld stiften die Humboldt-Universität zu Berlin, IGAFA e. V. und die WISTA-MANAGEMENT GMBH. Die Veranstaltung findet im Erwin Schrödinger-Zentrum statt und beginnt um 16:30 Uhr. Das Programm ist wie folgt geplant:

Begrüßung

  • Prof. Dr. Peter A. Frensch
    Vizepräsident für Forschung der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Prof. Dr. Ulrich Panne
    Präsident der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung

Kurzvorträge der Nominierten

 

16.45 Uhr: „Geschüttelt, nicht gerührt – Chemie in der Kugelmühle“

Chemie kann so einfach sein: Zwei Pulver in eine Kugelmühle geben, kräftig schütteln und schon entsteht eine neue Verbindung. Dr. Franziska Fischer konnte durch Echtzeitüberwachung die Reaktionswege solcher mechanochemischen Synthesen aufdecken. Ihre Dissertation am Institut für Chemie der Humboldt-Universität und an der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung leistet einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung umweltverträglicher und kosteneffizienter Synthesemethoden.

Dr. Franziska Fischer
promoviert bei Prof. Dr. Klaus Rademann, Institut für Chemie, HU Berlin, und bei Dr. Franziska Emmerling, BAM

 

17:15 Uhr: „Der Narzisst in uns.“

Narzissten sind von ihrer Grandiosität überzeugt, fordern permanente Bestätigung ihrer Umwelt ein und können auf Kritik sehr dominant reagieren. Narzissmus tritt aber nicht nur in dieser Extremform auf. Dr. Ulrike Maaß erforschte in ihrer Dissertation am Institut für Psychologie der HU die Ausprägungen narzisstischen Verhaltens in sozialen Interaktionen. Mit ihrem Modell NARCIS (NARCissism In Situations) konnte sie narzissmusfördernde bzw. –reduzierende Bedingungen nachweisen.
Dr. Ulrike Maaß
promoviert bei Prof. Dr. Matthias Ziegler, Institut für Psychologie, HU Berlin

 

17:45 Uhr: „Wie ich Tor zuerst torpediert und dann renoviert habe“

Internetanonymisierungsdienste gewinnen zunehmend an Bedeutung. Beispielsweise können sie in restriktiven politischen Systemen dazu dienen, Zensur zu umgehen. Ein Problem dieser Dienste ist ihre hohe Netzwerklast. Dr. Florian Tschorsch untersuchte das am weitesten verbreitete System „Tor“ (The Onion Router) und entwickelte Lösungen zur Optimierung dessen Performanz und Sicherheit. Seine am Institut für Informatik der HU entstandenen Doktorarbeit hat bereits zu praktischen Verbesserungen des Anonymisierungsdienstes geführt.

Dr. Florian Tschorsch
promoviert bei Prof. Björn Scheuermann, Institut für Informatik, HU Berlin

 

Jurysitzung / Musikalische Einlage

Preisverleihung

Empfang

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06. Dezember 2016

Eingeschränkte Öffnungszeiten: 19. Dezember 2016 bis 6. Januar 2017

Bitte beachten Sie, dass das Wissenschaftsbüro der IGAFA über den Jahreswechsel eingeschränkte Öffnungszeiten hat:

  • 19.  – 22. Dezember 2016       von 09:00 – 14:00 Uhr
  • 27. – 30.  Dezember 2016       von 10:00 – 12:00 Uhr
  • 02. – 06.  Januar 2017             von 09:00 – 14:00 Uhr
Vielen Dank für Ihr Verständnis. Wir stehen Ihnen ab dem 9. Januar 2017 zu den gewohnten
Öffnungszeiten wieder zur Verfügung.
Allen Gästen, Freunden und Förderern wünschen wir besinnliche Feiertage und alles Gute für 2017!

 

11. August 2016

Eingeschränkte Öffnungszeiten: 18. Juli – 30. September 2016

Bitte beachten Sie, dass das Wissenschaftsbüro der IGAFA vom 18. Juli – 30. September 2016 von 09:00-14:00 Uhr geöffnet hat.

In der Woche vom 15. – 19. August 2016 öffnet unser Büro nur in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr.

Wir danken für Ihr Verständnis und stehen Ihnen ab dem 4. Oktober 2016 zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder zur Verfügung.

 

16. Juni 2016

Die IGAFA sucht einen / eine Gesellschaftswissenschaftler/in mit interkultureller Kompetenz

Das Adlershofer Forschungsnetzwerk (IGAFA e.V.) sucht einen/ eine

Gesellschaftswissenschaftler/in mit interkultureller Kompetenz

für die Betreuung des internationalen Begegnungszentrums und der wissenschaftlichen Gäste sowie für die Organisation von Veranstaltungen einen Begegnungsmanager/in.
Voraussetzungen sind ein abgeschlos­senes Hochschulstudium, Freude am Umgang mit Menschen und sehr gute Eng­lischkenntnisse sowie möglichst Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit.
Wir bieten einen Vollzeit-Vertrag zum 01.08.2016 mit Eingrup­pierung je nach Qualifikation bis TVöD Gruppe 10, vorerst befristet für zwei Jahre.
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 11.07.2016 an das Wissenschaftsbüro der IGAFA, Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin bzw. an igafa@igafa.de

 

 

 

 

 

13. Juni 2016

Lange Nacht der Wissenschaften: Mehr als 800 Gäste am IGAFA-Standort

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Zur klügsten Nacht des Jahres zog es am 11.06.2016 sehr viele neugierige Erwachsene und Kinder nach Adlershof. Die IGAFA hatte ein spannendes Programm zusammengestellt: Das Angebot umfasste Rundfahrten auf deutsch und englisch durch den Technologiepark, thematische Führungen zur Faszination der Chemie und zu Orten, die voller Geheimnisse stecken bzw. zu den wissenschaftlichen Highlights am Standort zählen. Wer sein Wissen in Gesprächsrunden erweitern wollte, besuchte den „Talk im Turm“ und konnte nebenbei einen hervorragenden Blick auf den Wissenschaftspark im hellen oder später auch bei Nacht genießen. Vor dem Gebäude entdeckten Kinder und Jugendliche, wie unsere Vorfahren auf steinzeitliche Weise Feuer machten.

Das Interesse war groß – 806 Gäste kamen an diesem Abend zum Standort in die Rudower Chaussee.

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08. Juni 2016

Abgesagt: Tage der Forschung

Wir bedauern es sehr, dass wir die Tage der Forschung in diesem und voraussichtlich auch in den nächsten Jahren nicht mehr anbieten können. 22 Mal haben wir ein spannendes und vielseitiges Programm mit jeweils über 50 Veranstaltungen zusammengestellt, um Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Forschung am Wissenschaftsstandort Adlershof zu geben. Uns war es immer ein besonderes Anliegen, bei den Schülergruppen durch Vorträge, Führungen, Experimente und Workshops das Interesse an den Naturwissenschaften außerhalb der Schule zu fördern. Die Resonanz war stets hoch: jährlich nahmen rund 1.000 Schülerinnen und Schüler an den Tagen der Forschung teil. Hinter diesem Projekt stand immer ein sehr hoher organisatorischer Aufwand, den wir zukünftig nicht mehr leisten können, da leider nicht mehr alle bisherigen Kooperationspartner bereit sind, diese Veranstaltung weiterhin zu unterstützen und zu begleiten.

Eine Alternative für die Forscher und Wissenschaftler von morgen ist die Lange Nacht der Wissenschaften, die am 11.06.2016 stattfindet.

Wer sich lieber im Labor ausprobiert, kann Angebote dieser Institutionen in Adlershof nutzen:

Darüber hinaus bieten einige Institutionen in Berlin und Brandenburg für interessierte Jugendliche spannende Angebote in den MINT-Fächern an. Unter http://www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Sommer-Unis-Schuelerinnen sind Projekte, Schnuppertage und Wettbewerbe aufgelistet. Wer Sommercamps und Sommerakademien besuchen möchte, wird unter http://www.berlin.de/sen/bildung/schule/foerderung/begabungsfoerderung/sommercamps-und-akademien/  fündig.

 

 

04. April 2016

Academic Summer Night

15. Juli 2016
17:00bis22:00

Es ist wieder soweit: Bei unserer alljährlichen Academic Summer Night geben wir unseren Gästen die Gelegenheit zur Begegnung und zum Austausch mit unseren internationalen Gastwissenschaftlern und mit Freunden und Förderern der IGAFA. Teilnahme ist nur mit persönlicher Einladung möglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

03. März 2016

Stimmen zur Jahrespressekonferenz Technologiepark Adlershof

Stimmen zur Jahrespressekonferenz Adlershof am 02.03.2016

Berliner Morgenpost, 03.03.2016: Technologiepark verzeichnet ein üppiges Plus

Berliner Abendschau, rbb-online, 02.03.2016: Adlershof – eine Erfolgsbilanz

RBB-Inforadio, 02.03.2016: Es brummt in Adlershof

Der Tagesspiegel, 02.03.2016: Adlershof wächst – und holt sich eine Busladung voller Ideen

TV Berlin auf youtube, 02.03.2016: Erfolgsgeschichte Adlershof

 

12. Februar 2016

Vizepräsident für Forschung wiedergewählt

Das Konzil hat entschieden: Herr Peter A. French wurde in seinem Amt als Vizepräsident für Forschung der Humboldt-Universität zu Berlin bestätigt. In dieser Position ist er bereits seit 2011 tätig.

10. Februar 2016

Mit der Ehrenmedaille der Humboldt Universität ausgezeichnet

Zuvor noch hatte er durch die Veranstaltung Dissertationspreis Adlershof 2015 geführt, dann stand Herr Hardy Rudolf Schmitz, bis 31.12.2015 Geschäftsführer der WISTA GmbH, selbst im Mittelpunkt. Er war der Motor, der Adlershof zum größten Wissenschafts- und Technologiepark anwachsen ließ. Für diese Leistung und sein soziales Engagement erhielt Herr Schmitz die Ehrenmedaille der Humboldt Universität.

Hardy Rudolf Schmitz, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Verleihung Humboldt Medaille

Hardy Rudolf Schmitz, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Verleihung Humboldt Ehrenmedaille

Hardy Rudolf Schmitz, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Verleihung Humboldt Medaille

Hardy Rudolf Schmitz, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Verleihung Humboldt Ehrenmedaille

10. Februar 2016

Dissertationspreis Adlershof 2015 verliehen

Dissertationspreis Adlershof 2015 vergeben

 

Die 14. Verleihung des Dissertationspreises Adlershof war eine Premiere. Erstmals ging diese Auszeichnung gleich an zwei Personen: Für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und ihre überzeugenden Präsentationen wurden Frau Dr. Neysha Lobo Ploch und Herr Dr. Jan-Ferenc Kischkat geehrt. Ebenfalls nominiert war Herr Dr. Robert Göstl.

Nahezu alle Plätze besetzt, drei hochklassige Kurzvorträge, Nachfragen des interessierten Publikums und ein Chor, der mit einem Liederrepertoire von Klassik über Goldfinger bis hin zu Blue Moon großen Anklang fand – die Veranstaltung Dissertationspreis Adlershof 2015 war ein Erfolg und zeigt, wie etabliert diese längst ist. Der Abend endete mit einem anschließenden Empfang und mit zwei glücklichen Gewinnern.

Dr. Neysha Lobo-Ploch, Dr. Jan-Ferenc Kischkat, Gewinner Dissertationspreis Adlershof 2015

Dr. Neysha Lobo-Ploch, Dr. Jan-Ferenc Kischkat, Sieger Dissertationspreis Adlershof 2015

Preisverleihung, Jury und Nomierte

Preisverleihung, Jury und Sieger Dissertationspreis Adlershof 2015

 

 

Dissertationspreis Adlershof 2015

Empfang

 

06. Dezember 2015

Neuer Vorstand der IGAFA gewählt

Bei der Mitgliederversammlung am 3. Dezember 2015 wählte die IGAFA einen neuen Vorstand des Vereins:

  • Prof. Dr. Ulrich Panne, Sprecher
    (Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung)
  • Prof. Dr. Norbert Esser, stellvertretender Sprecher und Schatzmeister
    (Institut für analytische Wissenschaften)
  • Prof. Dr.-Ing. Matthias Bickermann
    (Institut für Kristallzüchtung)
  • Prof. Dr. Gerhard Ulm
    (Physikalisch-Technische Bundesanstalt)
14. November 2015

Rückblick: Adlershofer Forschungsforum 2015

Anlässlich des Adlershofer Forschungsforums am 11.11.2015 informierten sich rund 100 Wissenschaftler sowie Vertreter aus Unternehmen über die aktuelle Forschung am Standort Adlershof in den Themenfeldern „Zukunftsstadt“ und „Changing Light“. Ein Highlight war der Mittagsvortrag des neuen Präsidenten der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Grötschel.

Die begleitende Posterschau mit knapp 40 Postern war Schauplatz vieler angeregter, auch kontroverser Diskussionen. Der zum Abschluss der Veranstaltung vergebene, mit 500,- Euro dotierte Posterpreis ging an Frau Lisa Batzdorf, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, für das Poster „Light in the dark – Understanding mechanochemical reactions“.

Programm          Abstracts Posterschau          Workshop-Präsentationen          Bildergalerie

22. Oktober 2015

Ladies Lunch mit Sonja Schelper

26. November 2015
12:00bis13:30

LaNA-LogoDas Ladies Network Adlershof (LaNA) begrüßt am 26. November Frau Sonja Schelper, Geschäftsführerin von filia.die frauenstiftung,  als Referentin zu einem Ladies Lunch mit ihrer Tischrede rund um das Thema „Zusammen sind wir reich“ (Einblicke in die Arbeit und Erfolge der größten deutsche Frauenstiftung; Mit kleinen Mitteln Großes bewegen; Stabübergabe an die nächste Generation)

Frau Schelper ist, nach vielen Jahren als Stiftungsrätin und im Vorstand der FrauenAnstiftung (FAS), seit 2008 Geschäftsführerin von filia.die frauenstiftung. Mehr…

Um die in Adlershof vorhandenen Netzwerkpotenziale vermehrt für Frauen zu erschließen, ist von der IGAFA das „Ladies Network Adlershof – LaNA“ ins Leben gerufen worden. Hier treffen sich Adlershofer Wissenschaftlerinnen aus den außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Humboldt-Universität zu Berlin mit Unternehmerinnen zum Informationsaustausch und Networking. Das Netzwerk trifft sich regelmäßig zum „Ladies Lunch“ und einmal im Jahr zum Frauentag in Adlershof. Eine Gastrednerin aus Wissenschaft, Politik oder Wirtschaft referiert in einer Tischrede zu einem selbst gewählten Thema und zu ihrem Werdegang sowie eventuell zu den Arbeitsbedingungen für Frauen in ihrem Bereich. Das anschließende gemeinsame Mittagessen soll Raum für Fragen sowie Diskussionen bieten und den interdisziplinären Austausch fördern. Eine Teilnahme ist nur mit persönlicher Einladung möglich.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an das IGAFA-Wissenschaftsbüro: telefonisch unter 6392-3669 oder per E-Mail an igafa@igafa.de.

08. Oktober 2015

Adlershofer Kolloquium

3. November 2015
14:00bis16:00

Prof. Dr. Reinhard Nießner, Institut für Chemie und Lehrstuhl für Analytische Chemie, Technische Universität München, spricht zum Thema „Microarray technologies with antibodies, oligonucleotides, and nanoparticles

Den Vorsitz der Veranstaltung, die in der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM) am Standort Adlershof, Richard-Willstätter-Str. 11, 12489 Berlin, Gebäude 8.05 /Vortragssaal stattfinden wird, haben Frau Dr. Ute Resch-Genger (BAM) und Herr Dr. Rudolf Schneider (BAM).

Multi-analyte immunoassays on microarrays and on multiplex DNA microarrays have been described for quantitative analysis of small organic molecules (e.g., antibiotics, drugs of abuse, small molecule toxins), proteins (e.g., antibodies or protein toxins), and microorganisms, viruses, and eukaryotic cells. In analytical chemistry, multi-analyte detection by use of analytical microarrays has become an innovative research topic because of the possibility of generating several sets of quantitative data for different analyte classes in a short time.
This lecture will deal with developments based on antibodies, oligonucleotides and nanoparticles. As readout technique fluorescence, chemiluminescence, and surfaceenhanced Raman emission will be discussed.
Microarrays are powerful tools for rapid multiplex analysis of complex matrices. A wide range of applications for microarrays is described in the literature dealing with analytical microarrays. The motivation for this presentation is to summarize the current state analytical microarrays. Combining analysis of different compound classes on microarrays reduces analysis time, cost of reagents, and use of laboratory space.
Applications are discussed, with examples from food safety, water safety, environmental monitoring, diagnostics, forensics, toxicology, and biosecurity. The potential and limitations of research on multiplex analysis by use of microarrays are discussed.

05. Oktober 2015

Dissertationspreis Adlershof 2015 – Vorschläge noch bis 1. November möglich!

Die IGAFA e. V., die Humboldt-Universität und die WISTA-MANAGEMENT GMBH loben seit nunmehr vierzehn Jahren den Dissertationspreis Adlershof gemeinsam aus. Der Preis ist mit 3.000 € dotiert und wird an Nachwuchsforscherinnen und -forscher verliehen, die sich mit einer in Adlershof angefertigten Dissertation durch herausragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet haben und die ihre Arbeit außerdem packend und verständlich zu präsentieren verstehen.

Wir laden Sie herzlich ein, genau solche hervorragende Doktorandinnen und Doktoranden für den Preis vorzuschlagen. Jede Hochschullehrerin und jeder Hochschullehrer ist berechtigt, jeweils einen Vorschlag abzugeben.

Bitte senden Sie Ihre Vorschläge mit den entsprechenden Unterlagen bis zum 1. November 2015 an das Wissenschaftsbüro der IGAFA e. V., das die organisatorische Abwicklung übernimmt.

Die Richtlinien finden Sie hier zum Download.

IGAFA Wissenschaftsbüro
Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin
21. September 2015

Ladies Lunch mit Melanie Bähr

7. Oktober 2015
12:00bis14:00

LaNA-LogoDas Ladies Network Adlershof (LaNA) begrüßt am 07. Oktober 2015 Frau Melanie Bähr, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin    der IHK Berlin, als Referentin zu einem Ladies Lunch mit ihrer Tischrede rund um das Thema

„Das globale Dorf sucht Talente – Herausforderungen der wachsenden Stadt Berlin“

Frau Bähr war nach verschiedenene Tätigkeiten bei der der Industrie- und Handelskammer zu Berlin, Geschäftsführende Gesellschafterin der Unternehmensberatung lexcon OOD in Plovdiv, Bulgarien, Geschäftsführerin der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH
(vormals Berlin Partner GmbH) sowie der Partner für Berlin Gesellschaft für Hauptstadt-Marketing mbH und ist seit Januar 2015 Stellvertretende Hauptgeschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer zu Berlin. Mehr…

Um die in Adlershof vorhandenen Netzwerkpotenziale vermehrt für Frauen zu erschließen, ist von der IGAFA das „Ladies Network Adlershof – LaNA“ ins Leben gerufen worden. Hier treffen sich Adlershofer Wissenschaftlerinnen aus den außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Humboldt-Universität zu Berlin mit Unternehmerinnen zum Informationsaustausch und Networking. Das Netzwerk trifft sich regelmäßig zum „Ladies Lunch“ und einmal im Jahr zum Frauentag in Adlershof. Eine Gastrednerin aus Wissenschaft, Politik oder Wirtschaft referiert in einer Tischrede zu einem selbst gewählten Thema und zu ihrem Werdegang sowie eventuell zu den Arbeitsbedingungen für Frauen in ihrem Bereich. Das anschließende gemeinsame Mittagessen soll Raum für Fragen sowie Diskussionen bieten und den interdisziplinären Austausch fördern. Eine Teilnahme ist nur mit persönlicher Einladung möglich.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an Frau Sanela Schlößer im IGAFA-Wissenschaftsbüro: telefonisch unter 6392-3669 oder per E-Mail an schloesser@igafa.de.

03. September 2015

LaNA on Tour – Besuch bei KNAUER Wissenschaftliche Geräte GmbH

8. September 2015
14:00bis16:00

LaNA-LogoDas Ladies Network Adlershof (LaNA) freut sich auf den Besuch am 08. September bei KNAUER Wissenschaftliche Geräte GmbH und die Tischrede „Warum wir unsere Mitarbeiter am liebsten in den Garten schicken“ von Alexandra Knauer, Geschäftsführerin.
Alexandra Knauer studierte an der FU Berlin Betriebswirtschaft und hat eine Leidenschaft für die Flüssigkeitschromatografie entwickelt. Sie ist seit 1994 Geschäftsführerin und seit dem Jahr 2000 Inhaberin der Zehlendorfer Firma KNAUER Wissenschaftliche Geräte GmbH. Innovation und gesellschaftliche Verantwortung haben für sie hohe Priorität.

Um die in Adlershof vorhandenen Netzwerkpotenziale vermehrt für Frauen zu erschließen, ist von der IGAFA das „Ladies Network Adlershof – LaNA“ ins Leben gerufen worden. Hier treffen sich Adlershofer Wissenschaftlerinnen aus den außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Humboldt-Universität zu Berlin mit Unternehmerinnen zum Informationsaustausch und Networking. Das Netzwerk trifft sich regelmäßig zum „Ladies Lunch“ und einmal im Jahr zum Frauentag in Adlershof. Eine Gastrednerin aus Wissenschaft, Politik oder Wirtschaft referiert in einer Tischrede zu einem selbst gewählten Thema und zu ihrem Werdegang sowie eventuell zu den Arbeitsbedingungen für Frauen in ihrem Bereich. Das anschließende gemeinsame Mittagessen soll Raum für Fragen sowie Diskussionen bieten und den interdisziplinären Austausch fördern. Eine Teilnahme ist nur mit persönlicher Einladung möglich.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an Frau Sanela Schlößer im IGAFA-Wissenschaftsbüro: telefonisch unter 6392-3669 oder per E-Mail an schloesser@igafa.de.

01. September 2015

3. Berliner Salon der Wissenschaften

15. Oktober 2015
19:00bis21:00

3. Berliner Salon der Wissenschaften am 15.102015 um 19:00 Uhr im Magnus-Haus Berlin zum Thema „Gilt die Evolutionstheorie nur für die Natur? Nein, sie gilt überall! Die Evolution in Wirtschaft und Gesellschaft“

Begrüßung:
Dr. Rudolf Steinke
Geschäftsführung Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.
Einleitung:
Prof. Dr. Ingolf Hertel
IGAFA, Humboldt Universität zu Berlin
Gäste:

Prof. Detlev Ganten
Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Charité

Dr. Klaus-Stephan Otto
Geschäftsführer EVOCO, Evolutionsmanagement

Prof. Johannes Vogel, PhD (angefragt)
Leitung Museum für Naturkunde Berlin als Generaldirektor

Moderation:
Nicolas Zimmer,
Vorstandsvorsitzender Technologiestiftung Berlin

Hochkarätige Gäste, die seit Jahren in Theorie und Praxis umfangreiche Erfahrungen gesammelt haben,  „widmen sich der Anwendung der Evolutionstheorie in Wirtschaft und Gesellschaft.“

Weitere Informationen finden Sie hier!

 

20. August 2015

Neue Energietechnologie-Forschungsplattform „Helmholtz Energy Materials Foundry“

„Helmholtz Energy Materials Foundry“ – kurz HEMF – wird vom Helmholtz-Zentrum Berlin koordiniert. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Forschungszentrum Jülich, das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG), das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beteiligen sich „an Konzeption und Aufbau einer groß angelegten Infrastruktur für die Synthese und Entwicklung neuartiger Materialsysteme zur Energieumwandlung und  -speicherung. Die Plattform HEMF soll auch externen Nutzergruppen aus Universitäten und außeruniversitären Instituten aus dem In- und Ausland sowie der Industrie zur Verfügung stehen.“

Aus: Adlershofer Newslist vom 13.08.2015, online unter http://www.adlershof.de/news/46-mio-eur-fuer-neue-energietechnologie-forschungsplattform-hemf/

16. Juli 2015

Die Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens

Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Zukunft des wissenschaftlichen Kommunikationssystems“ hat 16 Empfehlungen zum Publizieren in der Wissenschaft erarbeitet und Ende Mai der Öffentlichkeit vorgestellt.  Die Empfehlungen zielen auf „gedruckte und digitale Publikationen, urheberrechtliche Rahmenbedingungen, frei zugängliches Publizieren (Open Access) und auf die Fehlanreize, die von bibliometrischen Indikatoren ausgehen“.
Weitere Informationen zu den Empfehlungen und Ergebnisse einer Online-Befragung von knapp 700 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen finden Sie auf dem dazugehörigen Blog online unter www.publikationssystem.de.
Aus: Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, BBAW Newsletter 02/2015 vom 10. Juli 2015

10. Juli 2015

Neues Laborgebäude der BAM

15. Juli 2015
14:00bis16:00

Am 15. Juli war es soweit: Nach sechs Jahren Bauzeit wurde das neue Laborgebäude der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Adlershof eingeweiht. Das Gebäude ist von beeindruckender Architektur mit besonderer Herausforderung an die Statik. Unter seiner gläserner Haut verbirgt sich ein komplexes Gebäude, das viele technische Gegensätze zusammenbringen muss. So wurde das in Europa größte metallfreie Reinraumlabor, Reinraumlabore im Raum-im-Raum-Verfahren, ein Technikum zur thermochemischen Reststoffbehandlung und Wertstoffrückgewinnung, in dem die als „schmutzig“ bezeichneten Arbeiten durchgeführt werden und einen speziell für die 400 MHz und 600 MHz NMR-Geräte errichteten Laborbereich zur quantitativen Analyse, gebaut. Details finden Sie in der aktuellen BAM-Pressemitteilung Nr. 8/2015 vom 15. Juli 2015.

Kontakt:
Dr. rer. nat. Ulrike Rockland
Pressesprecherin
Telefon: +49 30 8104-1003
E-Mail: presse@bam.de

10. Juli 2015

Verstärkung für das Wissenschaftsbüro gesucht!

In der Geschäftsstelle der IGAFA, dem Wissenschaftsbüro, ist zum 01.09.2015, zunächst befristet für zwei Jahre, folgende Stelle zu besetzen:

Officemanager/in (30 Stunden/Woche; ab 2016 mit Option auf Vollzeit), Vergütung nach TVöD 6.

Aufgabengebiete:

  • selbstständige Erledigung sämtlicher Sekretariatsaufgaben
  • Erledigung der internen und externen Korrespondenz in Englisch und Deutsch
  • selbstständige Planung, Organisation, Vor- und Nachbereitung von Terminen und Sitzungen
  • Assistenz bei der Planung und Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen
  • Unterstützung in der Betreuung von ausländischen Gastwissenschaftler/-innen
  • vorbereitende Buchhaltung

Anforderungsprofil:

  • einschlägiger berufsqualifizierender Abschluss oder gleichwertige Ausbildung
  • einschlägige Berufserfahrung
  • gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • stilsichere Anwendung der deutschen Sprache in Wort und Schrift
  • sicherer Umgang mit den gängigen Office-Programmen und möglichst CMS-Kenntnisse
  • eigenständige, zuverlässige und strukturierte Arbeitsweise
  • schnelle Auffassungsgabe sowie die Fähigkeit unterschiedliche Informationen und Aufgaben zu priorisieren
  • Belastbarkeit und Begeisterungsfähigkeit für die zu erfüllenden Aufgaben
  • ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit, Organisationstalent, Flexibilität
  • interkulturelle Kompetenz und Freude am Umgang mit Menschen, insbesondere mit internationalen Gastwissenschaftler/-innen
  • ausgeprägte Kunden- und Serviceorientierung

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 30.07.2015 an das Wissenschaftsbüro der IGAFA e.V., Frau Dr. Ursula Westphal, Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin oder per E-Mail an igafa@igafa.de

10. Juli 2015

Eingeschränkte Öffnungszeiten Wissenschaftsbüro

20. Juli 2015 09:00bis11. September 2015 14:00

Bitte beachten Sie, dass das Wissenschaftsbüro der IGAFA 20. Juli bis zum 11. September 2015 nur von 09:00-14:00 Uhr geöffnet hat.
Wir bitten um Ihr Verständnis, und stehen Ihnen ab dem 14. September 2015 zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder zur Verfügung.

21. Juni 2015

Ladies Lunch mit Anja Weusthoff, Abteilung Frauen, Gleichstellungs- und Familienpolitik beim DGB-Bundesvorstand

LaNA-LogoDas Ladies Network Adlershof (LaNA) begrüßt am 25. Juni 2015 Anja Weusthoff, Abteilungsleiterin, Abteilung Frauen, Gleichstellungs- und Familienpolitik beim DGB-Bundesvorstand, als Gastrednerin zu einem Ladies Lunch, die in ihrer Tischrede „Was verdient die Frau: Wirtschaftliche Unabhängigkeit!“ und zu ihrem Werdegang referieren wird.

Um die in Adlershof vorhandenen Netzwerkpotenziale vermehrt für Frauen zu erschließen, ist von der IGAFA das „Ladies Network Adlershof – LaNA“ ins Leben gerufen worden. Hier treffen sich Adlershofer Wissenschaftlerinnen aus den außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Humboldt-Universität zu Berlin mit Unternehmerinnen zum Informationsaustausch und Networking. Das Netzwerk trifft sich regelmäßig zum „Ladies Lunch“ und einmal im Jahr zum Frauentag in Adlershof. Eine Gastrednerin aus Wissenschaft, Politik oder Wirtschaft referiert in einer Tischrede zu einem selbst gewählten Thema und zu ihrem Werdegang sowie eventuell zu den Arbeitsbedingungen für Frauen in ihrem Bereich. Das anschließende gemeinsame Mittagessen soll Raum für Fragen sowie Diskussionen bieten und den interdisziplinären Austausch fördern. Eine Teilnahme ist nur mit persönlicher Einladung möglich.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an das IGAFA-Wissenschaftsbüro: telefonisch unter 6392-3669 oder per E-Mail an igafa@igafa.de.

10. Juni 2015

Die IGAFA bei der LNDW 2015

ALogo LNdWuch bei der Langen Nacht der Wissenschaften am 13. Juni 2015 beteiligte sich die IGAFA u.a. mit Führungen und Rundfahrten am Standort Adlershof. Der Technologiepark wurde aus wis­senschaftlicher, wirtschaftlicher und geschichtli­cher Perspektive in verschiedenen Formen beleuchtet. Wie immer waren unsere Rundfahrten ausgebucht und unsere Führungen, wir z.B. Highlights aus Wissenschaft und Forschung, VIP-Führung – Adlershof aus der Sicht eines Insiders oder Chemie von den Anfängen der Menschheit bis ins 21. Jahrhundert, sehr gut besucht

Um 19:00 Uhr fand unser erster Talk im Turm mit Dr. Ursula Westphal, Geschäftsführerin der IGAFA, Statt, die über „Frauen in der Wissenschaft“ sprach. Um 21:00 Uhr begeisterte Prof. Dr. Detlev Möller, Autor & Leiter der AG Luftchemie, BTU Cottbus, mit seinem Talk im Turm ber „Beschleunigte Evolution – der Mensch als Terminator?“  die Turmbesucher.
Danach blickten Interessierte bei einem Wein im Turm über den imposanten Technologiepark und genossen das das Feuerwerk gegen 22:45 Uhr bei einem Getränk.

Mit Feuerstein, Pyrit und Feruerschläger – unsereMitmachexperiment zu steinzeitlichen und antiken Methoden zur Feruererzeugung – begeisterte nicht nur Kinder, sondern animierte auch viele Erwachsene ihre Fertigkeiten zu probieren.

Hier geht es in Kürze zur Fotogalerie…

08. Mai 2015

Tickets zur LNdW im Wissenschaftsbüro erhältlich

Logo LNdWAb sofort sind vergünstigteTickets für Mitarbeiter/innen der IGAFA-Institute und IBZ-Bewohner/innen zur Langen Nacht der Wissenschaften 2015 im Wissenschaftsbüro der IGAFA täglich von 09:00-16:00 Uhr erhältlich:

  • Kombiticket Mitarbeiter/in plus:            7 €
  • Kombiticket Mitarbeiter/in Familie:    18 €

Mit Ihrem Ticket der Langen Nacht der Wissenschaften erhalten sie  4 € Rabatt an den Abendkassen der Langen Nacht der Museen am 29. August 2015!
Weitere Informationen unter www.lange-nacht-der-museen.de

05. Mai 2015

Adlershof fährt elektrisch!

Mit Beginn des kommenden Monats ist der erste E-Mobil-Fuhrpark im Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof startbereit.
Drei Smart fortwo electric drive, ein BMW i3 und ein Opel Ampera (Hybridfahrzeug) stehen zur Verfügung und können über den Carsharing-Partner, Move About GmbH, genutzt werden.

Die Move About GmbH, hat für Interessenten aus Adlershof online unter www.adlershof.move-about.de  alle wichtigen Informationen zu Standorten, Tarifen und zur Anmeldung zusammengestellt. Für Kurzentschlossenen, die sich im Mai registrieren, entfällt übrigens die Anmeldegebühr.

Das neue Angebot machte die Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen möglich. Es ist Teil des Förderprogramms „Schaufenster Elektromobilität“ der Bundesregierung.  Kooperationspartner sind neben der Move About GmbH die WISTA-MANAGEMENT GMBH.

30. April 2015

Unser Programm zur klügsten Nacht des Jahres

Logo LNdWAuch bei der kommenden Langen Nacht der Wissenschaften am 13. Juni 2015 beteiligt sich die IGAFA u.a. mit Führungen und Rundfahrten am Standort Adlershof. Der Technologiepark wird aus wis­senschaftlicher, wirtschaftlicher und geschichtli­cher Perspektive in verschiedenen Formen beleuchtet. Adlershof kann dabei entweder selbst entdeckt, mit einem Guide durchwandert oder auch bequem fahrend durchquert werden.

Das Adlershofer Netzwerk: Rundfahrt durch den Technologiepark
  • 17:00, 18:00, 19:00 und 20:00 Uhr
  • Dauer: 50-60 Min.
  • Anmeldung erforderlich unter 030 6392 3669 oder an schloesser@igafa.de bis 12. Juni, 14:00 Uhr.
  • Restplätze werden am Veranstaltungstag vergeben.

Highlights aus Wissenschaft und Forschung – Führungen, in Kooperation mit der WISTA MANAGEMENT GMBH / Adlershof con.vent.

Zeit Titel Max. TN-Zahl
17:00, 18:00, 19:00, 20:00, 21:00 Uhr Der Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof in zehn Minuten. Verschaffen Sie sich einen Kurzüberblick über das historische und aktuelle Adlershof. Dauer: zehn Minuten 25
18:00 Uhr Highlights aus Wissenschaft und Forschung. Geländeführung durch die „Science City Adlershof“, max. 20 Teilnehmer, Dauer: 60 Minuten; Anmeldung erforderlich unter: schloesser@igafa.de 20
20:00 Uhr Highlights of Science and Research. A guided tour through the   „Science City Adlershof“, max. 20 participants, duration: 60 minutes; Please note, pre-registration is mandatory by email: schloesser@igafa.de 20
18:00 Uhr Fernsehen aus Adlershof – Besichtigen Sie bei einem geführten Rundgang die TV-Studios bei dem Sie spannende Details aus dem Film- und TV-Geschehen am Standort erfahren. Max. 30 Teilnehmer, Anmeldung erforderlich unter: wuttke@wista.de 30
18:30 Uhr Geheime Orte entdecken – Diese spannende Tour für max. 30 Personen öffnet Türen zu Orten, die normalerweise nicht zu besichtigen sind.
Der außergewöhnliche Streifzug durch die wechselvolle Geschichte Adlershofs bietet überraschende Erlebnisse und Begegnungen, die lange in Erinnerung bleiben. Anmeldung erforderlich unter: wuttke@wista.de
30
19:00 Uhr Adlershof auf dem Weg zur energieeffizienten Stadt – Informieren Sie sich bei dieser spannenden Thementour über das Energiekonzept Adlershofs, Konzepte für ein  nachhaltiges Standortmanagement, energieeffizientes Bauen und Wohnen,  über die zahlreichen installierten Solaranlagen sowie über die Anwendung alternativer Energiequellen wie Erdwärme und besuchen Sie das neue Zentrum für Photovoltaik und Erneuerbare Energien. Max. 30 Teilnehmer, Anmeldung erforderlich unter: wuttke@wista.de 30
19:30 Uhr Fernsehen aus Adlershof – Besichtigen Sie bei einem geführten Rundgang die TV-Studios bei dem Sie spannende Details aus dem Film- und TV-Geschehen am Standort erfahren. Max. 30 Teilnehmer, Anmeldung erforderlich unter: wuttke@wista.de 30
20:00 Uhr Geheime Orte entdecken – Diese spannende Tour für max. 30 Personen öffnet Türen zu Orten, die normalerweise nicht zu besichtigen sind.
Der außergewöhnliche Streifzug durch die wechselvolle Geschichte Adlershofs bietet überraschende Erlebnisse und Begegnungen, die lange in Erinnerung bleiben. Anmeldung erforderlich unter: wuttke@wista.de
30
20:00 Uhr VIP-Führung – Adlershof aus der Sicht eines Insiders. Ein leitender Professor des Adlershofer Forschungsnetzwerks stellt den Technologiepark aus seiner Sicht vor. Max. 20 Teilnehmer, Dauer: 60 Minuten, Anmeldung erforderlich unter: schloesser@igafa.de 20
20:30 Uhr Chemie von den Anfängen der Menschheit bis ins 21. Jahrhundert. Geländeführung und Experimente, max. 20 Teilnehmer, Dauer: 60 Minuten, Anmeldung erforderlich unter: schloesser@igafa.de 20

Treffpunkt, Information und Anmeldung vor Ort: Infostand im Foyer, Rudower Chaussee 19

28. April 2015

2. Berliner Salon der Wissenschaften

2. Berliner Salon der Wissenschaften am 30.04.2015 um 19:00 Uhr im Magnus-Haus Berlin zum Thema „Entschleunigung im Wissenschaftsbetrieb“

 Begrüßung: Dr. Rudolf Steinke
Geschäftsführendes Vorstandsmitglied BWG e.V.
Keynote: Nicolas Zimmer
Vorstandsvorsitzender Technologiestiftung Berlin
 Podium: Prof. Jutta Allmendinger, Ph.D.
Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung
Prof. Dr. Joachim Treusch

Vorstandsvorsitzender Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung
 Moderation: Prof. Dr. Ingolf Volker Hertel, IGAFA, Humboldt Universität zu Berlin

Hochkarätige Gäste, die seit Jahren in Theorie und Praxis umfangreiche Erfahrungen gesammelt haben, debattieren zum Thema Entschleunigung im Wissenschaftsbetrieb.

Weitere Informationen finden Sie hier.

01. April 2015

Rückblick: Jahrespressekonferenz in Adlershof

Die Jahrespressekonferenz der Adlershofer Standortpartner stand am 01.04.2015 von 11:00-12:15 Uhr unter dem Motto „Adlershof wächst aus eigener Kraft“.
Vertreter der einzelnen Partner berichteten in der gut besuchten Pressekonferenz über die Entwicklung im letzten Jahr und die Prognosen für 2015.
Als Gesprächspartner standen vor Ort zur Verfügung:

  • Henner Bunde, Staatssekretär der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin
  • Prof. Dr. Nobert Esser, Vorstandsmitglied der Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof e. V. (IGAFA)
  • Walter Leibl, Geschäftsführer der Adlershof Projekt GmbH
  • Prof. Achim Peters, Ph.D., Prodekan für Forschung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Hardy Rudolf Schmitz, Geschäftsführer der WISTA-MANAGEMENT GMBH
  • Roland Sillmann, Geschäftsführer der Innovations-Zentrum Berlin Management GmbH (IZBM)
  • Dr. Christine Wedler, Vorstandsvorsitzende des Technologiekreises Adlershof e. V.

Durch „die intensive Zusammenarbeit zwischen den Forschungseinrichtungen, der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und den Adlershofer Unternehmen“ sah Prof. Dr. Norbert Esser, Vorstand des Forschungsnetzwerks IGAFA (Ini­tiativ­gemeinschaft außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlers­hof e. V.), und Leiter des Berliner Teils des Leibniz-Institutes für Analyti­sche Wissenschaften, das  „Adlershofer Wissen“ wachsen.
Dr. Christine Wedler, Vorstandsvorsitzende des Technologiekreises Adlershof e. V., berichtete über die positive Stimmung in den Unternehmen, von denen 49% von einer Umsatzsteigerung im Jahr 2015 ausgehen und 47% planen, dem Umsatz des Vorjahres zu halten.

Weitere Informationen finden Sie in der von der WISTA MANAGEMENT GMBH herausgegebenen Pressemitteilung Nr. 11/2015 und in der Pressemitteilung Nr. 12/2015

 

24. März 2015

Rückblick: Academic Lunch mobil mit Nicolas Zimmer

Die IGAFA e. V. bot am 27.03.2015 erneut eine Gelegenheit zum Gespräch zwischen Wissenschaftlern aus den Instituten der Humboldt-Universität, den außeruniversitären Forschungseinrich­tungen und technolo­gieorientierten Unternehmen in Adlershof und lud dazu Herrn Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender der Technologiestiftung Berlin, als Referenten ein.

Als erster Gast im Jahr 2015 hielt Herr Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender der Technologiestiftung Berlin, am 27. März ein kurzes Referat zum Thema „Atoms are the new Bits“ – Wie sich die Produktion der Zukunft verändern wird im Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (Raum 3303  im 2. OG am HZB in der  Albert-Einstein-Str. 15, 12489 Berlin). Herr Zimmer referierte über die sogenannte Industrie 4.0 bzw. die vierte industrielle Revolution und u.a. die damit verbundenen neuen Herausforderungen in der Veränderungen von Arbeitszusammenhängen und Modularisierung der Produktionsprozesse.
Herr Zimmer war bis 2012 Staatssekretär in der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und zuvor Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin. Anfang November 2013 ging eine von ihm gegründete und entwickelte Publishing-Plattform online.

Durch die Veranstaltung führten Prof. Dr. Ingolf V. Hertel, Ehrenvorsitzender der IGAFA, Staatssekretär a. D., und Prof. Dr. – Ing. Anke Rita Kaysser-Pyzalla, Vorstandssprecherin der IGAFA, Wissenschaftliche Geschäftsführerin/Sprecherin der Geschäftsführung HZB.

 

14. November 2014

Rückblick: Adlershofer Forschungsforum 2014

Woher weiß Adlershof, was Adlershof macht? Wie erfahren die hier ansässigen wissenschaftlichen Einrichtungen und Firmen, was in den Laboren ihrer Nachbarn geforscht wird? Ganz einfach: indem man sich darüber unterhält.

Genau zu diesem Zwecke fand am 11. November 2014 im Erwin-Schrödinger-Zentrum bereits zum zweiten Mal das Adlershofer Forschungsforum (AFF) statt. Bei drei Workshops mit je drei Kurzvorträgen, einem Vortrag zu „Open Innovation in der Praxis“ und einer Posterschau mit 33 Postern von Nachwuchswissenschaftlern aus Adlershof hatten etwa 140 Wissenschaftler, Studenten sowie einiger Unternehmer reichlich Gelegenheit, sich schwerpunktmäßig über die Forschungsthemen „Big Data“, „Hybridmaterialien“ und „Grenzflächen“ auszutauschen.

Besonders der von Prof. Ulf Leser vom Institut für Informatik der Humboldt-Universität (HU) und Prof. Gerhard Ulm von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) moderierte Workshop zu „Big Data“ war dabei ein Publikumsrenner. Hier wurde ausführlich und sehr engagiert darüber diskutiert, wie man der immer größeren Datenmenge, die moderne Messverfahren liefern, Herr werden könne. Unumgänglich sei dazu eben der Blick über den Tellerrand und das Gespräch mit Wissenschaftlern in Nachbardisziplinen, unterstrich Prof. Ulrich Panne, Präsident der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und Vorstand der IGAFA, und bekräftigte damit noch einmal das Anliegen des AFF.

Auch die Posterschau, die passend zum Beginn der fünften Jahreszeit pünktlich um 11:11 Uhr mit Pfannkuchen eröffnet wurde, erfreute sich großen Interesses. Eifrig sah man in den beiden Sessions zwischen den Workshops die Aussteller mit gestandenen Wissenschaftlern aber auch mit Studierende und anderen Ausstellern diskutieren, galt es doch auch, den mit 500 Euro dotierten Preis für das beste Poster zu ergattern. Am besten gefiel der Jury, die sich aus den Workshopleitern zusammensetzte, am Ende das Poster „Hydration of Bilayered Graphene Oxide“ von Bita Rezania, einer jungen Physikerin aus dem Iran, die als SALSA-Fellow am Institut für Physik der HU promoviert. „Was mich an ihr so beeindruckt hatte, war, dass sie ausgerechnet ihr schwächstes Fachgebiet für ihre Masterarbeit ausgewählt hatte, um so ihre Schwachstellen zu schließen“, berichtete nach der Preisverleihung ihr sichtlich beglückter Doktorvater Prof. Jürgen Rabe.

Am Ende des Tages waren sich bei lockerem Ausklang mit Wein, Wraps und Bouletten alle einig, dass man wieder viele neue Anregungen von den „Nachbarn“ erhalten habe.

Programm

Abstracts

 

27. Oktober 2014

International Christmas Party

18. Dezember 2014
17:00bis22:00

Wir möchten Sie herzlich zu unserer diesjährigen Weihnachtsfeier im Internationalen Begegnungszentrum Adlershof einladen:

International Christmas Party

18. Dezember 2014 ab 17:00 Uhr

Internationales Begegnungszentrum Adlershof (IBZ)

Wilhelm-Ostwald-Straße 3-7, 12489 Berlin

Es erwartet Sie gemeinsam mit unseren internationalen Gastwissenschaftlern ein stimmungsvoller Abend bei Glühwein, weihnachtlichem Gebäck und Livemusik.

Wir freuen uns darauf, ein ereignisreiches Jahr gemeinsam mit Ihnen ausklingen zu lassen.

Bitte teilen Sie uns bis zum 18. Dezember mit, ob Sie teilnehmen können:

Tel: 030/6392-3583, Fax: -3584 oder E-Mail: igafa@igafa.de

Wir freuen uns auf Sie!
Ihr IGAFA-Team

27. Oktober 2014

Rückblick: Out of House Excursion Dessau und Wörlitzer Gärten

IBZ-Bus

IBZ-Bus

An Samstag, 25. Oktober 2014 fuhren Gastwissenschaftler und ihre Familien aus den IBZ Adlershof und Köpenick auf einen Tagesausflug nach Dessau. Bei einer Führung sahen sie sich das weltberühmte Bauhaus und die Meisterhäuser an. Danach ging es weiter zu den Wörlitzer Gärten, einem Denkmal der Gartenbaukunst, wo die IBZ-Wissenschaftler mit Gondeln den Park erkundeten.

Der Ausflug wurde gemeinsam mit dem IBZ Wilmersdorf organisiert und durchgeführt. Bei dieser Gelegenheit konnten also auch Gastwissenschaftler und ihre Familien aus Wilmersdorf kennengelernt werden.

Allen IBZ-Wissenschaftlern und dem IBZ Wilmersdorf einen herzlichen Dank für den schönen Ausflug!

 

 

IBZ und Bauhaus

IBZ-Gruppe besichtigt Bauhaus in Dessau

IBZ-Gruppe besichtigt Meisterhäuser in Dessau

IBZ-Gruppe besichtigt Meisterhäuser in Dessau

IBZ macht eine Gondelfahrt

IBZ macht eine Gondelfahrt

IBZ macht eine Gondelfahrt

IBZ macht eine Gondelfahrt

27. Oktober 2014

Bundesverdienstkreuz für Professor Dr. Manfred Hennecke

Gemeinsame Pressemitteilung Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung

In Anerkennung seines herausragenden nationalen und internationalen Engagements sowie seiner Verdienste an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik hat Bundespräsident Joachim Gauck Herrn Professor Dr. Manfred Hennecke am 15.07.2014 das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel überreichte die Auszeichnung heute persönlich an den ehemaligen Präsidenten der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM, 2002 bis 2013) und würdigte damit dessen besondere Leistungen.

Bundesminister Gabriel: „Mit großem persönlichen Einsatz entwickelte Prof. Hennecke die Bundesanstalt für Materialforschung zu einer in Europa und weltweit führenden Forschungseinrichtung auf dem Gebiet der Sicherheit in Technik und Chemie weiter und verstärkte wesentlich ihre internationale Vernetzung mit Institutionen vergleichbarer Art. Prof. Hennecke hat sich zudem intensiv in wissenschaftlichen Gremien und Verbänden im Bereich der Qualitätsinfrastruktur engagiert. Er hat einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass deutsche Technologien und Produkte weltweit den Ruf genießen, höchste Sicherheitsanforderungen zu erfüllen und Qualität made in Germany ein Aushängeschild ist.“

Im Präsidium von acatech betreibt Prof. Hennecke beispielsweise Politikberatung zu Fragen innovativer Technologien, bei der Stiftung Warentest stärkt er den Verbraucherschutz. Im Deutschen Institut für Normung (DIN) setzte er sich unter anderem als Vizepräsident für eine engere Verknüpfung von Forschung und Normung ein.

Bundesminister Gabriel würdigte die gute Zusammenarbeit von Prof. Hennecke mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Als Beispiele nannte er die Akkreditierung (Prüfung der Prüfer) und die Fortentwicklung der Ressortforschung. Prof. Hennecke war stets kompetenter Gesprächspartner für Politik und Wirtschaft in der Diskussion um Selbstverständnis und Aufgaben der Ressortforschungseinrichtungen. Die BAM hat während seiner Präsidentschaft in den Evaluationen hervorragend abgeschnitten und oftmals bei der Weiterentwicklung der Ressortforschung eine Vorreiterrolle eingenommen, beispielsweise bei der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung und der Vernetzung mit Universitäten.

Kontakt: Dr. Ulrike Rockland
Pressesprecherin
Telefon: +49 30 8104-1003
E-Mail: presse@bam.de

Quelle: Pressemitteilung Nr. 11, BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, 16. Oktober 2014

30. September 2014

„Pulsare. Physik extrem.“ Vortrag von Jocelyn Bell Burnell

Pulsare sind pulsierende Sterne, in denen physikalische Prozesse unter extremen Bedingungen ablaufen: Magnetfelder, die Billiardenfach größer sind als das Erdmagnetfeld, extrem hohe Dichten und Geschwindigkeiten. Diese Objekte drehen sich wie gigantische Leuchttürme und bei einigen dauert eine Umdrehung nur eine Tausendstelsekunde.

In diesem Vortrag wird Jocelyn Bell Burnell, die 1967 den ersten Pulsar entdeckte, die physikalischen Eigenschaften der Pulsare erklären und die Fortschritte auf dem Gebiet der Extremphysik  erläutern.

Download: Aushang zum Vortrag von Prof. Jocelyn Bell Burnell (PDF, 3,48 MB)

Mehr Informationen: DLR-Website

Termin
19. November 2014 , 16-18 Uhr

Ort
Technische Universität Berlin
Eugene-Paul-Wigner-Gebäude, EW 202
Hardenbergstraße 36
10623 Berlin-Charlottenburg

Ansprechpartner
Dr. rer. nat. Ruth Titz-Weider

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
DLR-Institut für Planetenforschung
Tel.: +49 30 67055-185

Melanie-Konstanze Wiese
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Kommunikation, Berlin und Neustrelitz
Tel.: +49 30 67055-639

30. September 2014

Rückblick: Tage der Forschung am 25./26. September

Frau Rockland von der BAM zeigt den Schülern Termiten © IGAFA

Frau Rockland von der BAM zeigt den Schülern Termiten © IGAFA

An zwei Tagen entdeckten Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe die Wissenschaftslandschaft Adlershofs. In universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie forschungsnahen Unternehmen konnten sie erleben, wie und woran Wissenschaftler vor Ort forschen.

25 Schulen aus Berlin und Brandenburg nahmen teil, von der nahegelegenen Alexander-von-Humboldt-Oberschule in Köpenick bis zum Gymnasium Wittstock, das mit ca. 131 km wohl die weiteste Anreise hatte.

Insgesamt fanden 54 Veranstaltungen mit 1.480 Einzelanmeldungen statt. Zu den Highlights der vielen Experimente, Vorträge und Führungen zu den Tagen der Forschung zählte z. B.:

  •  eine Reise zum Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko (liebevoll „Chury“ genannt), dem man sich bis auf knapp 20 km nähern konnte, bevor die Sonde Rosetta dort am voraussichtlich 12.11.2014 landen wird
  • oder das Bauen von Booten aus nur 10 g Papier, die nach bisherigem Adlershofer Rekord bis zu knapp 3 kg Steine laden können
Schülergruppe im DLR School Lab © IGAFA

Schülergruppe im DLR School Lab © IGAFA

Lehrer und ihre Schulklassen gewannen in Adlershofer Hörsälen und Laboren nicht nur einen Eindruck von Studien- und Arbeitsmöglichkeiten, sondern nutzten die einmalige Gelegenheit, um direkt mit Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen.

Allen teilnehmenden Lehrern, Schülergruppen und Referenten danken wir herzlich für ihr großes Engagement an diesen beiden Tagen.

Die Tage der Forschung wurden im Jahr 2014 bereits zum 21. Mal gemeinsam von der IGAFA, der Humboldt-Universität zu Berlin und der WISTA-MANAGEMENT GMBH veranstaltet.

15. September 2014

MBI-Experimente mit Heliumatomen ermöglichen beliebiges Ein- und Ausschalten der Elektronenkorrelation

Abgesehen vom Wasserstoffatom, das nur aus einem Proton und einem Elektron besteht, ist das Heliumatom das am einfachsten aufgebaute Atom unserer Welt. Das Heliumatom besteht aus einem doppelt geladenen Kern und zwei ihn umkreisenden Elektronen. Die Existenz von zwei Elektronen führt zu einem neuen Gesichtspunkt mit weitreichenden Konsequenzen, nämlich dem Konzept der Elektronenkorrelation.

In einer Veröffentlichung im Fachjournal Physical Review Letters [1] wird von der experimentellen Beobachtung des kontrollierten Auftauchens von Elektronenkorrelation in Heliumatomen berichtet. Photoionisation von Helium wurde untersucht unter Bedingungen, bei denen die Elektronenkorrelation beliebig ein- und ausgeschalten werden kann. Für ausgeschaltete Korrelation verhält sich Helium wie ein Wasserstoffatom. Für eingeschaltete Korrelation hingegen wird die Dynamik des Ionisationsprozesses stark durch die Wechselwirkung zwischen den beiden Elektronen bestimmt.

Im Experiment wurden Heliumatome durch die Absorption eines einzelnen Photons im ultravioletten Spektralbereich ionisiert. Dies war möglich, weil die Atome durch Stöße mit energiereichen Elektronen in einer Entladungsquelle in einen langlebigen angeregten Zustand gebracht wurden. Die Energie des anregenden Photons wurde so eingestellt, dass sie gerade zur Ionisation des Atoms ausreichte. Damit wurden 99,9% der Photonenenergie zu Überwindung der Bindungsenergie des Elektrons aufgewendet und nur 0,1% an das nach der Ionisation befreite Elektron als Bewegungsenergie abgegeben. Die entstehenden Photoelektronen waren damit sehr langsam. Im Experiment wurden sie auf einen zweidimensionalen Detektor beschleunigt, wo ihre Auftrefforte gemessen wurden. Die Auftrefforte bilden die Geschwindigkeiten der Elektronen in der Detektorebene ab.

Wie eindrucksvoll in dem berühmten Doppelspaltexperiment zur Interferenz einzelner Elektronen demonstriert, das in einer Abstimmung von „Physicsworld“ vor einigen Jahren zum „Allerschönsten Physik-Experiment“ gekürt wurde, haben Elektronen sowohl Teilchen- als auch Wellencharakter. Dafür verantwortlich ist die Quantenmechanik. Die Welleneigenschaften von Materie werden durch eine nach dem französischen Physiker de Broglie benannte Wellenlänge beschrieben, die jedem sich bewegenden Teilchen zugewiesen werden kann. Je niedriger die kinetische Energie des Elektrons ist, desto größer wird die de Broglie Wellenlänge. Ist die Energie des Elektrons nur klein genug, wird die de Broglie Wellenlänge in der makroskopischen Welt beobachtbar.

In den in dieser Woche veröffentlichten Photoionisations-Experimenten führt die Wellennatur der langsamen Elektronen zur Beobachtung einer Reihe von Interferenzringen, wobei konstruktive und destruktive Interferenzen sich auf dem Detektor abwechseln (siehe Abbildung 1). Dieses Interferenzphänomen ist durch Experimente unseres Teams in den letzten Jahren immer genauer vermessen worden. In der Tat haben unsere vorherigen Experimente die Existenz von zwei verschiedenen Mechanismen für die Entstehung der Interferenzen zu Tage gefördert.

In Experimenten mit Wasserstoffatomen [2] wurde gezeigt, dass die Interferenzen mit der Knotenstruktur der Wellenfunktion zusammenhängen kann, die durch Photoabsorption im Atom angeregt wurde. In Experimenten mit größeren Atomen mit vielen Elektronen, wie etwa den genau vermessenen Xenonatomen, wurde gezeigt, dass die Interferenzen auch das Resultat von Unterschieden in der Länge möglicher Wege des Elektrons zum Detektor sein können. Salopp gesagt: Zwei Wege, die sich um eine ganzzahlige Anzahl von de Broglie Wellenlängen unterscheiden, werden zu konstruktiver Interferenz, zwei Wege, die sich um eine halbzahlige Anzahl von de Broglie Wellenlängen unterscheiden, werden zu destruktiver Interferenz führen.

Wie nun in der aktuellen Studie gezeigt, treten bei Heliumatomen beide Mechanismen auf. Interessanterweise reicht eine kleine Änderung (<< 1%) in der Stärke eines angelegten, äußeren elektrischen Feldes aus, um das beobachtete Interferenzmuster zu verändern. Wie sich zeigt, lassen sich damit „wasserstoffähnliche“ Heliumatome, bei denen die Knotenstruktur der Wellenfunktion das Interferenzmuster bestimmt, in „xenonartige“ Heliumatome überführen, bei denen die auftauchende Elektronenkorrelation die „wasserstoffähnliche“ Wellenfunktion zerstört.

Auf diese Weise wird das Heliumatom zu einem wunderbaren Nano-Labor für das kontrollierte Ein- und Ausschalten der Elektronenkorrelation.

  1. Stodolna, A.S., et al., Visualizing the coupling between red and blue Stark states using photoionization microscopy. Physical Revier Letters, 2014. 113. 103002.
  2. Stodolna, A.S., et al., Hydrogen Atoms under Magnification: Direct Observation of the Nodal Structure of Stark States. Physical Review Letters, 2013. 110(21): p. 213001.

Originalveröffentlichung:

A.S. Stodolna, F. Lépine, T. Bergeman, F. Robicheaux, A. Gijsbertsen, J.H. Jungmann, C. Bordas, and M.J.J. Vrakking
Visualizing the Coupling between Red and Blue Stark States Using Photoionization Microscopy
Physical Review Letters 113.103002, (2014)

Kontakt:

Prof. Marc J.J. Vrakking Tel: 030 6392 1200

 

Quelle: Highlights und Aktuelles, Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie im Forschungsverbund Berlin e.V. (MBI), 4. September 2014

12. September 2014

Kinderbetreuung in den Herbstferien 2014

Liebe Eltern,

die „Kleinen Teilchen“ bieten bei Bedarf in den Herbstferien (20.10. – 31.10.2014) sowohl in Wannsee als auch in Adlershof eine Ferienbetreuung für Grundschulkinder an. Die Betreuung findet statt, sobald drei Kinder angemeldet sind. Sie finden die aktuellen Zahlen der Anmeldungen für Adlershof und Wannsee auf unserer Webseite.

Die Programme werden sich an der Zahl und dem Alter der angemeldeten Kinder orientieren.

Wir bitten um verbindliche Anmeldungen bis zum 03.10.2014 bei Anja Söte oder Esther Dudzik.

Anmeldeformulare stehen auf der Webseite der Kleinen Teilchen.

Mit freundlichen Grüßen

Esther Dudzik & Anja Söte

10. September 2014

Deutschkurse für Gastwissenschaftler

jeweils Montags im Seminarraum des IBZ Adlershof

 

Anfängerkurs „Deutsch für Gastwissenschaftler“

Grundlagen und Praktisches für den Alltag für Teilnehmer ohne oder mit geringen Grundkenntnissen.

Mo, 18:00 bis 19:30 Uhr, Seminarraum IBZ Adlershof

 

Kurs „Deutsch für Fortgeschrittene“

Inhalte des Kurses sind je nach Interesse der Teilnehmer z.B. Diskussionen zu aktuellen Themen, Lesen, Deutsch im alltäglichen und beruflichen/wissenschaftlichen Kontext.

Mo, 19:45 bis 21:15 Uhr, Seminarraum IBZ Adlershof

 

Termine:

September: 22. und 29.09.2014

Oktober: 6. und 12.10.2014

November: 3., 10. 17. und 24.11.2014

Dezember: 1., 8. und 15.12.2014

 

Die Kurse sind offen für alle erwachsenen Mieter der Gästehäuser Adlershof und Köpenick sowie für Gastwissenschaftler der IGAFA Institute. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Bitte melden Sie sich schriftlich an unter Angabe von Name, Institut und Stand der Deutschkenntnisse: ibz@igafa.de.

 

 

21. August 2014

Kinderbetreuung in den Sommerferien 2014

1. August 2014bis22. August 2014

Die „Kleinen Teilchen“ bieten bei Bedarf in den Sommerferien (09.07. – 22.08.2014) sowohl in Wannsee als auch in Adlershof eine Ferienbetreuung für Grundschulkinder an. Die Betreuung findet statt, sobald drei Kinder angemeldet sind.

Die Programme werden sich an der Zahl und dem Alter der angemeldeten Kinder orientieren.

Wir bitten um verbindliche Anmeldungen bis zum 16.06.2014 bei Anja Söte oder Esther Dudzik.

Anmeldeformulare stehen auf der Webseite der Kleinen Teilchen.

Tel:  +49 30 8062 – 42216

Fax:  +49 30 8062 – 42099

E-Mail: anja.soete@helmholtz-berlin.de

 

 

07. August 2014

IBZ-Gastwissenschaftler gesucht für Adlershofer Firmenlauf

Teaser (c) Adlershofer FirmenstaffelLiebe Mieter,

nach dem großen Erfolg des letzten Jahres wollen wir auch in 2014 wieder ein internationales Team bei der Adlershofer Firmenstaffel antreten lassen!

Am 4. September 2014 ab 16 Uhr findet die “2. Adlershofer Firmenstaffel 2014” statt, ein Laufwettbewerb um das alte Flugfeld Johannistal. Die gesamte Strecke beträgt 8,7 km. Jeder Läufer legt eine Strecke von 2,9 km rund um das ehemalige Flugfeld im grünen und naturbelassenen Landschaftspark zurück. Auch ein IBZ-Team soll wieder dabei sein!

Wenn Sie teilnehmen wollen, kontaktieren Sie bitte Oliver Kurta (kurta@igafa.de) recht zeitnah für die Anmeldung! Die Teilnahme ist kostenlos und die IGAFA sorgt selbstverständlich für das leibliche Wohl aller Läufer!

Natürlich ist auch jeder, der nicht selbst laufen möchte, zum Anfeuern willkommen!

Außerdem: Die Deutschkurse und die Events im Gästehaus  werden nach der Sommerpause im September wieder beginnen. Wir planen bereits einige schöne Trips und Touren für den Herbst und werden rechtzeitig darüber informieren.

Allen einen schönen Rest-Sommer!

anne

25. Juli 2014

An jedem Ort zu jeder Zeit das günstigste Verkehrsmittel – DLR-Verkehrsforscher suchen Nutzer einer neuen App

Mit Carsharing zur Arbeit, mit der U-Bahn ins Kino und mit dem Fahrrad zum Sportverein – immer mehr Menschen kombinieren täglich verschiedene Verkehrsmittel, um von A nach B zu kommen. Wie werden vielfältigen Mobilitätsmöglichkeiten im Alltag eingebunden? Wer nutzt wann, wozu und wie lange dafür (Elektro-) Carsharingangebote? Und wie wirkt sich Elektromobilität auf das tägliche Nutzerverhalten aus? Diesen Fragen gehen Wissenschaftler des Instituts für Verkehrsforschung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) nach und suchen hierfür Probanden.

Aufgabe der gesuchten Teilnehmer ist die Testnutzung einer neuen App: die multimodale MOLECULES App. Mit ihr können die Nutzer an jedem Ort das jeweils günstigste Verkehrsmittel wählen. Nach welchem Kriterium optimiert wird – Distanz, Zeit, CO2-Austausch oder Kosten –, entscheidet der Nutzer. Zugleich sollen diese Dienste die Nutzung und Verknüpfung von umweltschonenden Verkehrsmitteln erleichtern und unterstützen.

Die App wurde speziell für multimodale Nutzer in Berlin entwickelt und bietet den Anwendern hierbei einen umfassenden Service. Der intermodale Routenplaner bezieht hierbei Echtzeitdaten der Verkehrsinformationszentrale Berlin (VIZ) und den Daten des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). Dabei berücksichtigt er die aktuelle Verkehrslage und Störungsmeldungen im Straßenverkehr und im Öffentlichen Verkehr.  Durch die App lassen sich Wege für den Nahverkehr, für das Fahrrad sowie das Carsharing von DriveNow berechnen. Wird ein Carsharing-Angebot von DriveNow ausgewählt, genügt ein Klick, um das Fahrzeug direkt in der App zu buchen. Zusätzlich verknüpft die App die Angebote des Carsharing-Anbieters DriveNow mit Informationen zur Lage und zur Verfügbarkeit der Ladesäulen in Berlin.
Die gesammelten Informationen werden später von den Berliner Verkehrsforschern mit Ergebnissen aus der MOLECULES Nutzerbefragungen verknüpft und analysiert. Hierzu werden Probanden gesucht.

 

Über die mobile App

Die App wurde im Rahmen des EU-geförderten Projektes MOLECULES entwickelt. Sie steht für Android-Geräte (ab Version 4) und für iPhones (ab Version iOS5.1.1) zur Verfügung und kann über den Google Play Store und den Apple Appstore heruntergeladen werden.

 

Direkte Downloads finden Sie unter:

MOLECULES App für Android:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vmzberlin.molecules&hl=de
MOLECULES App für iOS:
https://itunes.apple.com/de/app/molecules/id887771737?mt=8

 

Über MOLECULES

Das Berliner Teilprojekt – weitere Betriebskonzepte für Elektrofahrzeuge werden in Barcelona und Paris umgesetzt und getestet – wird unter Federführung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt durchgeführt. DriveNow stellt eine Testflotte von 40 BMW ActiveE zur Verfügung. Für die technische Entwicklung und den Betrieb der MOLECULES App ist die VMZ Berlin Betreibergesellschaft verantwortlich, die im Auftrag der Stadt auch die Verkehrsinformationszentrale betreibt. Das Institut für Verkehrsforschung des DLR ist der für die Evaluation der Dienste verantwortliche Wissenschaftspartner.

 

Quelle: Pressemitteilung Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt vom 18. Juli 2014

25. Juli 2014

Manfred Hennecke: Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) in Dresden

Professor Dr. Manfred Hennecke leitete die BAM 11 Jahre als Präsident und war seit September 2013  im Ruhestand. Mit dem 4. Juli 2014 wurde er aus dem Ruhestand „reaktiviert“ und  bekleidet nun für ein Jahr das Amt des Wissenschaftlichen Direktor des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) in Dresden. Der BAM bleibt Professor Hennecke als Gastwissenschaftler verbunden.

11. Juli 2014

Forschen für den Rohstoffwandel: BasCat Labor an der TU Berlin eröffnet

Prof. Dr. Matthias Drieß, wissenschaftlicher Leiter BasCat und Sprecher des Exzellenzclusters UniCat, und Dr. Frank Rosowski, wissenschaftlicher Leiter BasCat © TU Berlin, Pressestelle, Jacek Ruta

An der Technischen Universität Berlin haben am 9. Juli 2014 der Exzellenzcluster Unifying Concepts in Catalysis (UniCat) und BASF SE das Gemeinschaftslabor BasCat feierlich eröffnet. Damit wird der Campus Charlottenburg um ein weiteres Wissenschaftsgebäude bereichert. Auf rund 1000 Quadratmetern Labor- und Bürofläche erforschen künftig 17 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Grundlagen der heterogenen Katalyse für den Rohstoffwandel und treiben die Suche nach Alternativen zum Erdöl voran.

Die Forschungspartner sind Arbeitsgruppen unter anderem an den Instituten für Chemie, Prozess- und Verfahrenstechnik und Werkstoffwissenschaften der TU Berlin und in der Abteilung Anorganische Chemie am Fritz-Haber-Institut. Seit der Unterzeichnung der Kooperationsverträge zwischen BASF und TU Berlin im Jahr 2011 haben sie zahlreiche Projekte gestartet. Mit den neuen Räumen erhält BasCat nun ein gemeinsames Forschungszentrum für heterogene Katalyse unter einem Dach.

Das Gesamtvolumen für BasCat beträgt für die ersten fünf Jahre rund 13 Millionen Euro. BASF SE investiert bis zu 6,4 Millionen Euro. Etwa die gleiche Summe kommt aus der TU Berlin und von dem Exzellenzcluster UniCat. Das BasCat-Gebäude befindet sich auf dem Südcampus der TU Berlin am Eugene-Paul-Wigner-Gebäude in der Hardenbergstraße. Geleitet wird es von den wissenschaftlichen Direktoren Dr. Frank Rosowski, BASF, und UniCat-Sprecher Prof. Dr. Matthias Drieß, TU Berlin. Für Entscheidungen zur strategischen Ausrichtung des Forschungsprogramms wurde außerdem ein BasCat Lenkungskreis eingerichtet, in dem alle Partnerinstitutionen vertreten sind.

Dr. Knut Nevermann, Staatssekretär für Wissenschaft der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Berlin, gehörte zu den Gästen der Eröffnungsveranstaltung. „Mit dem Antrag zum Exzellenzcluster ‚Unifying Concepts in Catalysis‘ hat die Technische Universität Berlin die Zeichen der Zeit frühzeitig erkannt und sich erfolgreich positioniert. Mit der BASF wurde der führende ‚Global-Player’ als Kooperationspartner gewonnen, der zu einem klaren Investment bereit war. Die Früchte dieser Kooperation können wir heute hinsichtlich der infrastrukturellen Fortschritte begutachten“, so Dr. Knut Nevermann.

Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der TU Berlin, erklärt anlässlich der BasCat-Eröffnung: „Durch die Kooperation des Exzellenzclusters UniCat mit der BASF hat die Katalyseforschung einen neuen Ort an der TU Berlin bekommen. In dem Gemeinschaftslabor BasCat wird zukunftsträchtige Spitzenforschung betrieben, die unserer Gesellschaft zugutekommt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler leisten wichtige Beiträge zur Sicherung der Energie- und Rohstoffversorgung. Wir freuen uns, dass wir in diesem Projekt mit starken Partnern zusammen gekommen sind, mit denen zum einen Forschung auf Spitzenniveau und zum anderen eine exzellente Doktorandenausbildung in dem neuen Labor ermöglicht werden.“

„Heterogene Katalysatoren machen viele chemische Reaktionen kostengünstiger, umweltverträglicher oder überhaupt erst möglich. Gerade im Zeitalter knapper werdender Ressourcen spielen Energie- und Rohstoffeffizienz eine immer größere Rolle“, sagt Dr. Peter Schuhmacher, Leiter des BASF-Kompetenzzentrums „Process Research and Chemical Engineering“ und Mitglied im Lenkungskreis von BasCat. „Zusammen mit unseren international renommierten Partnern wollen wir fundamentale wissenschaftliche Erkenntnisse zur Aktivierung wenig reaktiver Moleküle gewinnen, um langfristig die Entwicklung industriell relevanter Katalysatoren zu beschleunigen.“

„Im Exzellenzcluster UniCat werden Synergien zwischen der chemischen und biologischen Katalyse erforscht, um innovative Beiträge zur Energiewende und in der Wirkstoffforschung zu leisten“, sagt Prof. Dr. Matthias Drieß, Sprecher des Exzellenzclusters UniCat und neben Dr. Frank Rosowski wissenschaftlicher Direktor von BasCat. „Der UniCat-Forscher- und Entdeckergeist wird nicht zuletzt durch das BasCat zum Gravitationszentrum in der Katalyseforschung in Deutschland, das neue experimentelle und theoretische Lösungen für den Rohstoffwandel entwickelt.“

BasCat bietet mit seinen drei Forschungsbereichen Synthese, Spektroskopie und Katalytische Reaktionen die Grundvoraussetzung, neue Methoden zu entwickeln sowie umfangreiche Studien zu innovativen Katalysatormaterialien und Reaktionsbedingungen durchzuführen. Langfristiges Ziel ist die Versorgungssicherheit mit Rohstoffen für die Herstellung von chemischen Produkten. Das aktuelle Forschungsprogramm beschäftigt sich mit der oxidativen Aktivierung von wenig reaktiven Molekülen des Erdgases. Der Schlüssel und Zeit bestimmende Faktor zur Realisierung neuer Prozesse ist die erfolgreiche Suche nach langzeitstabilen, rohstoffeffizienten und ausreichend aktiven Katalysatoren. Aktueller Gegenstand der Katalyseforschung ist nach wie vor die Aufklärung der Natur der reaktiven Katalysatoroberfläche. Das erarbeitete, fundamentale Wissen soll zu einem Katalysatordesignkonzept führen, das eine Vorhersage der Katalysatorperformance ermöglicht und als wichtiger Baustein die gezielte Suche nach innovativen Katalysatoren beschleunigt.

Mit dem neuen BasCat-Labor bekommt der Campus Charlottenburg ein weiteres modernes Forschungsgebäude. Erst kürzlich wurde ein Energielabor und ein Haus für Biochemie eröffnet. Außerdem verkündete die Wüstenrot Stiftung Ende 2013, dass sie 3,5 Millionen Euro für die Sanierung des großen rosafarbenen Umlauftanks auf dem Campus Charlottenburg zur Verfügung stellen wird, um so die außergewöhnliche Architektur zu schützen und weitere Forschungen in dem Gebäude zu ermöglichen.

„Unifying Concepts in Catalysis“ (UniCat) ist ein im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gegründeter interdisziplinärer Forschungsverbund, dessen zentrales Thema die Katalyse ist. UniCat wird von vier Universitäten und zwei Max-Planck-Instituten in Berlin und Potsdam getragen. Etwa 45 Arbeitsgruppen arbeiten gemeinsam und fächerübergreifend an zukunftsrelevanten Forschungsthemen für den Rohstoffwandel und die Energiewende: Von der chemischen Umwandlung von Methan in Ethen, der chemischen und enzymatischen Aktivierung von Kohlendioxid über die katalytische Erzeugung von Wasserstoff aus Wasser mit Sonnenlicht als Energiequelle bis hin zur Synthese von Wirkstoffen mit Hilfe von künstlichen Enzymen. Sprecherhochschule ist die Technische Universität Berlin.

Quelle: Technische Universität berlin, Medieninformation Nr. 140/2014 vom 09. Juli 2014

07. Juli 2014

Rückblick: Besuch Dr. Decker, Botschaftsrätin Wissenschaft und Technologie, Botschaft von Kanada

Dr. Jennifer E. Decker, Botschaftsrätin Wissenschaft, Technologie der Botschaft von Kanada besuchte Adlershof am 3. Juli 2014.

Den Auftakt bildete eine gemeinsame Präsentation des Standortes Berlin Adlershof von Dr. Ursula Westphal, Geschäftsführerin IGAFA e. V., und Dr. Helge Neumann, Bereichsleiter Geschäftsentwicklung der WISTA-MANAGEMENT GMBH, im Emil-Rathenau-Kabinett.

Besuch Dr. Decker, Botschaft Kanada Juli 2014 (C) IGAFA

Besuch Dr. Decker, Botschaft Kanada Juli 2014: Dr. Helge Neumann, Dr. Jennifer E. Decker, Dr. Günter Wagner (C) IGAFA

Bei einem Rundgang mit der IGAFA erfuhren die Anwesenden allerlei Wissenswertes und lernten den Wissenschaftspark auch einmal ganz persönlich kennen. Ein besonderes Highlight war dabei die Besichtigung des Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ) mit Dr. Günter Wagner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit IKZ.

Wir danken Dr. Decker und allen Beteiligten für den Besuch!

01. Juli 2014

Prof. Dr. Markus Weyers, FBH – Ernennung zum außerplanmäßigen Professor der TU

Der Physiker Markus Weyers, Abteilungsleiter Materialtechnologie am FBH, hat am 16. Juni 2014 seine Ernennungsurkunde zum außerplanmäßigen Professor der Technischen Universität Berlin erhalten. Er vertritt jetzt in der Fakultät II der TU Berlin – Mathematik und Naturwissenschaften – das Fachgebiet Angewandte Physik.

Prof. Weyers studierte 1980 bis 1986 an der RWTH Aachen Physik. In seiner Diplom-Arbeit beschäftigte er sich mit „Wachstum und Dotierung von Gallium-Arsenid-Epitaxieschichten“. Das Thema führte er auch in seiner Dissertation weiter, die sich mit metallorganischer Molekularstrahl-Epitaxie beschäftigte (1990). Während eines Forschungsaufenthaltes als Postdoc an den NTT Basic Research Laboratories in Musashino, Tokio, in Japan gelang ihm weltweit erstmals die Erzeugung von Gallium-Arsenid-Nitrid als neue Materialkombination für Diodenlaser. Seit 1992 ist er Abteilungsleiter für Materialtechnologie am FBH. Als Kompetenzzentrum für die metallorganische Gasphasenepitaxie (MOVPE) stellt seine Abteilung u.a. ultradünne Halbleiter-Schichtstrukturen her. 2007 habilitierte er sich in Experimentalphysik  und lehrte seitdem als Privatdozent an der TU Berlin.  Weyers Forschungsinteressen gelten Laserstrukturen auf der Basis von GaAs, GaN, AlGaN. Er ist Autor und Co-Autor von mehr als 320 wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Gründer zweier Firmen. Eine dieser Firmen ist die LayTec AG, ein Hersteller von Geräten für die in-situ Metrologie bei der Schichtabscheidung, wo er Aufsichtsratsvorsitzender ist.

 

Quelle: Pressemitteilung Forschungsverbund Berlin e. V.

25. Juni 2014

Aufruf: „25 Jahre, 25 Geschichten – machen Sie mit!“

Aufruf der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH an die Wissenschaftspartner in Berlin:

Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer. Jeder von uns erinnert sich an diesen Tag. Und fast jeder weiß eine persönliche Geschichte dazu zu erzählen. Denn der 9. November 1989 veränderte das Leben für uns alle. Gleichzeitig brachten der Mauerfall und die Wiedervereinigung eine neue Dynamik in die Stadt. Berlin ist heute in vielerlei Hinsicht eine wachsende Stadt, eine boomende Wirtschafts- und Wissenschaftsmetropole.

Als wissenschaftliche Einrichtung haben Sie wesentlichen Anteil an dieser erfreulichen Entwicklung. Wir fragen uns: Welche Geschichte hat Ihre Einrichtung in den vergangenen 25 Jahren durchlaufen? Und wie haben Sie den Erfolg Berlins mitgestaltet? Wir möchten die Macherinnen und Macher hinter dem Boom der Hauptstadt kennenlernen und erfahren, wie die Wende das Leben der Berliner Unternehmer und wissenschaftlichen Einrichtungen verändert hat. Vor allem aber interessiert uns, was heute in Berlin möglich ist – gerade durch die geteilte Geschichte und den Fall der Mauer.

Wir möchten Sie daher ganz herzlich dazu einladen, an unserer stadtweiten Jubiläums-Aktion „25 Jahre, 25 Geschichten“ teilzunehmen. Ihre persönliche Geschichte können Sie auf www.sei.berlin.de/25 einstellen. Sämtliche Storys, die den Kriterien des Aufrufs entsprechen, werden auf dieser Plattform veröffentlicht. Und als besonderes Highlight werden die von einer Jury ausgewählten 25 Favoriten vom 16. Oktober bis 9. November 2014 in einem stadtweiten Countdown der Öffentlichkeit präsentiert.

Erzählen Sie uns die Erfolgsgeschichte Ihrer wissenschaftlichen Einrichtung. Schreiben Sie Geschichte!

Download: Detaillierte Informationen zum Projekt „25 Jahre, 25 Geschichten“ (PDF, 911 KB)

12. Juni 2014

Kinderbetreuung in den Sommerferien 2014

9. Juli 2014bis31. Juli 2014

Die „Kleinen Teilchen“ bieten bei Bedarf in den Sommerferien (09.07. – 22.08.2014) sowohl in Wannsee als auch in Adlershof eine Ferienbetreuung für Grundschulkinder an. Die Betreuung findet statt, sobald drei Kinder angemeldet sind.

Die Programme werden sich an der Zahl und dem Alter der angemeldeten Kinder orientieren.

Wir bitten um verbindliche Anmeldungen bis zum 16.06.2014 bei Anja Söte oder Esther Dudzik.

Anmeldeformulare stehen auf der Webseite der Kleinen Teilchen.

Tel:  +49 30 8062 – 42216

Fax:  +49 30 8062 – 42099

E-Mail: anja.soete@helmholtz-berlin.de

 

 

06. Juni 2014

Rückblick: Besuchsprogramm Wissenschaftsattachés Berliner Botschaften

Besuch der Wissenschaftsattachés Berliner Botschaften

Besuch der Wissenschaftsattachés Berliner Botschaften

Zehn Wissenschaftsattachés Berliner Botschaften besuchten am 6. Juni 2014 den Standort Adlerhof und die IGAFA organisierte dazu ein Programm. Nach einer anfänglichen Präsentation über den Wissenschaftsstandort durch Dr. Ursula Westphal, Geschäftsführerin der IGAFA e. V.,  besichtigten die Wissenschaftsattachés das Gelände in Form eines Rundgangs.

Im Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und  Energie begrüßte Prof. Anke-Kaysser-Pyzalla, wissenschaftliche Geschäftsführerin des HZB und Vorstandssprecherin der IGAFA, die Besucher.

Empfang im Turm: Dr. Ursula Westphal und Dr. Joop Gilijamse

Empfang im Turm: Dr. Ursula Westphal und Dr. Joop Gilijamse

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt lud ins Willy-Wien-Laboratorium, wo Fachbereichsleiter Prof. Dr. Mathias Richter über die Arbeit berichtete.

Den Ausklang des Programms bildete ein Empfang im Turm der Rudower Chaussee 19, wo Martin Mahn, Geschäftsführer der Humboldt-Innovation „Start-Ups – Spin-Offs“, bei schönstem Ausblick für Fragen zur Verfügung stand.

Wir danken allen Anwesenden und Beteiligten für Ihr Engagement, um den Besuchern die Wissenschaftsseite Adlershofs näher zu bringen.

30. Mai 2014

#HZBzlog gewinnt Deutschen Preis für Onlinekommunikation als beste Microsite

Seit etwa vier Monaten ist das HZB-Zukunftslogbuch #HZBzlog mit seiner ungewöhnlichen Episodenstruktur online, und es findet immer mehr Fans. Die als Langzeitdokumentation angelegte Seite öffnet ein Fenster in die Forschung und gibt den Blick frei auf die Geschichten hinter den Kulissen. Täglich surfen zwischen 500 und 1.000 Menschen auf der Seite und warten gespannt auf neue lebendige Einträge rund um die großen Zukunftsprojekte am HZB. Vier Monate nach dem Start gewinnt das neue HZB-Portal nun den von der Deutschen Presseakademie herausgegebenen „Deutschen Preis für Onlinekommunikation“ und ist auf dem besten Weg, ein Erfolg zu werden.

„Wir freuen uns über den Preis, weil wir die versammelten Experten aus der Branche der Unternehmenskommunikation mit unserem Projekt überzeugen konnten und weil wir uns gegen große Konkurrenz aus namhaften Unternehmen durchsetzen konnten“, sagt Ina Helms. “Wir selbst sind überzeugt, dass wir ein innovatives Format geschaffen haben, das nicht nur kurzfristig trägt, sondern auch langfristig funktioniert. Und vor allem freuen wir uns, dass unsere Protagonisten aus der Wissenschaft so tatkräftig mitmachen. Ohne sie würden wir niemals all die schönen Geschichten erzählen können, die sich rund um den Hochfeldmagneten, BESSY-VSR oder EMIL abspielen. Insbesondere danke ich auch unseren externen Partnerinnen Kerstin Hoppenhaus und Sibylle Grunze, die die Seite konzipiert haben und uns weiterhin aktiv unterstützen.“

Nach der Nominierung auf die Shortlist hat das #HZBzlog-Team mit seiner Präsentation der Seite die fünf-köpfige Jury aus Kommunikations-Profis vollends überzeugt. Innerhalb von nur acht Minuten durfte Ina Helms, die Leiterin der Kommunikation des HZB und Initiatorin der Webseite, das Onlineprojekt des HZB vorstellen. Die Jury hat anhand der Bewertungskriterien Kreativität, Innovation, strategisches Vorgehen und Effizienz den Sieger ermittelt. Zuvor hatte das #HZBzlog aus insgesamt über 500 Einreichungen den Sprung unter die ersten Fünf in der Kategorie „21. Microsite“ geschafft. 37 Jury-Mitglieder um den Vorsitzenden Dr. Michael Helbig von der KfW-Bankengruppe hatten hier per online-Voting entschieden.

Was das Besondere am #HZBzlog ist, erläutert Ina Helms in der aktuellen Ausgabe der HZB-Zeitung so: „In erzählendem Stil, aufgebaut als Langzeitdokumentation und locker in der Sprache soll das Zukunftslogbuch ein Fenster in die Welt der realen Forschung sein. Man darf den Ingenieuren, Wissenschaftlern und Doktoranden über die Schulter schauen. Herausforderungen werden hier benannt, sogar Spannung kommt auf. Die Geschichten zeigen, wie kompliziert ein Projekt sein kann und welche Leistung der jeweiligen Teams dahintersteckt, um es trotz aller Schwierigkeiten zum Laufen zu bringen.“

Den vollständigen Beitrag von Ina Helms finden Sie auf Seite 7 der „lichtblick“.

 

Quelle: Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

30. Mai 2014

Rückblick: Ladies Lunch mit Lilo Berg

LaNA-LogoAm vergangenen Dienstag begrüßten wir Lilo Berg bei uns als Rednerin zum Thema „Über Wissenschaft schreiben. Ein Traumberuf – trotz Zeitungskrise.“

Frau Berg, ehemalige Ressortleiterin Wissenschaft bei der Berliner Zeitung, ist freie Wissenschaftsjournalistin (LiloBergMedia) und zudem als Moderatorin und Beraterin tätig.

Sie berichtete während des Ladies Lunch ausgiebig von ihren beruflichen Stationen und der Branche der Tageszeitungen und beantwortete dabei viele Fragen der Anwesenden. Sie empfiehlt Interessentinnen am Handbuch Wissenschaftskommunikation „Tipps für die Positionierung von Menschen und Themen in den Medien“ übrigens folgenden Link.

Wir danken Frau Berg außerordentlich für einen ebenso informativen wie amüsanten Lunch!

23. Mai 2014

BAM: Untersuchung möglicher gesundheitlicher Gefährdungen durch Drucker- und Kopierer-Emissionen

Seit einigen Jahren wird immer wieder über Gesundheitsbeschwerden beim Umgang mit Laserdruckern berichtet. Messungen zeigen, dass viele Druckermodelle flüchtige organische Verbindungen und ultrafeine Partikel (kleiner als 0,1 µm) in unterschiedlichen Mengen ausstoßen.

Da es schwierig ist, unter den variablen Bürobedingungen einen ursächlichen Zusammenhang zu belegen, bietet sich eine experimentelle Überprüfung unter kontrollierten Bedingungen an. In einem von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) geförderten Forschungsvorhaben wurden daher von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin und dem Institut und der Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin des Klinikums der LMU München Untersuchungen mit freiwilligen Versuchspersonen durchgeführt. An der Studie nahmen 23 gesunde Kontrollpersonen, 14 Probanden mit leichtem Asthma sowie 15 Betroffene teil, die über Beschwerden beim Umgang mit Laserdruckern berichteten.

Alle Probanden wurden unter standardisierten Bedingungen in einem speziellen Raum über jeweils 75 Minuten sowohl sehr hohen als auch sehr niedrigen Konzentrationen von ultrafeinen Partikeln ausgesetzt. Die beiden Expositionen erfolgten in zufälliger Reihenfolge an zwei verschiedenen Tagen. Hierbei war den Probanden nicht bekannt, welcher Tag welche Exposition umfasste. Die verwendeten Laserdrucker wurden aufgrund ihrer Partikelemissionsraten sowie der chemischen Zusammensetzung und Größenverteilung der erzeugten Partikel aus einem Pool von Geräten ausgewählt, den die BAM aufgebaut und hinsichtlich des Emissionsverhaltens charakterisiert hatte. Vor den Untersuchungen wurden die Expositionsbedingungen im Raum (Versuchskammer) umfassend getestet und standardisiert. Während der Expositionen der Probanden wurden wichtige Kenngrößen laufend erfasst, um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Das hohe Konzentrationsniveau (100 000 Partikel/cm³) wurde von zwei Laserdruckern mit hoher Abgabe von ultrafeinen Partikeln erzeugt und stellte eine extreme („worst case“) Bürosituation dar. Die beiden Laserdrucker mit sehr niedriger Partikelemissionsrate lieferten keinen messbaren Beitrag zur Hintergrundbelastung im Raum durch die Außenluft (ca. 3000 Partikel/cm³).

Mögliche Effekte auf die Probanden wurden mit funktionellen, biochemischen, psychologischen und psychometrischen Methoden erfasst. Die Methoden waren so ausgewählt, dass sie möglichst viel von den Beschwerden abdeckten, die von betroffenen Personen typischerweise berichtet werden und anhand objektivierbarer Größen prüfbar sind. Die Messungen erfolgten jeweils vor sowie innerhalb eines Zeitraumes von etwa zwei Stunden Dauer nach den Expositionen.

Da die Studie ein Kurzzeitszenario abbildet, sind nur begrenzt Schlüsse auf eine Langzeitexposition erlaubt. Ebenso lässt sich keine Aussage darüber treffen, ob Auswirkungen auf Organsysteme bestehen, die in der Studie nicht untersucht wurden, oder verzögerte Effekte auftreten, die erst mit Tagen Abstand offenbar werden.

Die Ergebnisse dieser Studie sind aus klinischer Perspektive nicht als besorgniserregend einzustufen. Sie sprechen nicht dafür, dass hohe Partikelbelastungen aus Laserdruckeremissionen einen Krankheitsprozess auf den Weg bringen, der dem Spektrum der berichteten, auf Laserdrucker zurückgeführten Erkrankungen entspricht.

Ungeachtet dessen erscheinen Maßnahmen zur Expositionsreduktion und -vermeidung sinnvoll, um Belästigungen durch den Druckerbetrieb soweit als möglich zu verringern.

 

Kontakt:

Dr. rer. nat. Stefan Seeger

Abteilung 4 Material und Umwelt

E-Mail: Stefan.Seeger@bam.de

 

Quelle: BAM-Pressemitteilung 8/2014 vom 23. Mai 2014

08. Mai 2014

Rückblick: IGAFA bei der Langen Nacht der Wissenschaften

Die IGAFA beteiligte sich am 10. Mai 2014 an der Langen Nacht der Wissenschaften in der Zeit von 17.00 bis 21.00 Uhr mit gut besuchten Führungen und ausgebuchten Rundfahrten in Adlershof.

Impressionen